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| Wir über uns |
Die i-Prom (InitiativePromotionsStipendiaten) ist ein
Zusammenschluss von engagierten Stipendiatinnen und Stipendiaten der Friedrich-Naumann-Stiftung
für die Freiheit. Die i-Prom vertritt die Interessen von Promotionsstipendiaten,
die als äußerst kleine gesellschaftliche Gruppierung in vielerlei
Hinsicht in einer ganz besonderen Situation sind und als solche engagierter
Vertreter bedürfen, die sich mit ihren speziellen Problemen beschäftigen
und zusammen mit der Politik Lösungen erarbeiten. Konkret diskutieren die Vertreter der PromovierendenInitiative über… …die Minderung der Krankenkassenbeiträge,
…die Richtlinien angepasster Promotionsbedingungen
für Promovierende mit Kind oder mit pflegebedürftigen Angehörigen,
…die Schaffung eines bundesweit einheitlichen
Status' von Promovierenden bzw. die Nivellierung der deutschen Hochschulgesetze
in Bezug auf die Zuordnung der Promovierenden in die Gruppe des wissenschaftlichen
Mittelbaus,
…die Auseinandersetzung mit der Sozialgesetzgebung
und daraus entstehenden Problemkonstallationen.
Weiterhin besteht die Arbeit der i-Prom aus… …der regelmäßigen Teilnahme an den
Treffen der PI, für die i-Prom bis zu drei Vertreterinnen und Vertreter
stellt,
…der Planung und Durchführung von Seminaren
speziell für Promotionsstipendiatinnen und –stipendiaten
der FNF
… der konstruktiven und kontinuierlichen Begleitung
der Begabtenförderung,
… der intensiven Zusammenarbeit mit dem Sprecherrat.
Die i-Prom fördert nicht nur die Vernetzung der
Doktorandinnen und Doktoranden innerhalb und außerhalb der Stiftung
sondern sieht sich zudem auch als Bindeglied zwischen Studium –
Promotion – VSA (Verband der Stipendiaten und Altstipendiaten).
Zur Mitarbeit sind daher auch ausdrücklich Stipendiaten der Grundförderung
aufgerufen. Hier findet ihr einen Flyer mit Informationen über
die i-Prom: |